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03.02.2010, 18:59 Uhr
Funkerberg: Neue Dynamik durch kleine Schritte

In der Vorstandssitzung vom 2. Februar 2010 des Stadtverbandes Königs Wusterhausen hat  die CDU eine neue Dynamik für die Entwicklung des Funkerbergs angemahnt und einen Forderungskatalog formuliert:

  1. Ein erster Schritt muss die Erschließung des Gesamtareals für die Bevölkerung werden. Durch Wander- und Fahrradwege sowie kulturelle Veranstaltungen wird die Bevölkerung auf den Funkerberg neugierig gemacht. Damit wird er als Erholungsgebiet schon heute für jedermann attraktiv.
  2. Nach und nach sind  die notwendigen  Infrastrukturmaßnahmen unter vernünftiger Ausgewogenheit zwischen ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten in Angriff zu nehmen.
  3. Jede Investition ist auf Nachhaltigkeit zu überprüfen. Der Funkerberg darf nicht zu einem Zuschussgrab für die Stadtkasse werden. Mit Pleiteprojekten ist die Region schon genug “gesegnet“.

Eine neue Dynamik durch kleine Schritte wird zum Erfolg führen. Diesen brauchen wir. Nur so können wir der Bevölkerung vermitteln, dass es richtig war, das 135 ha große Areal für 1€ von der Telekom zu übernehmen.

Ausschüsse haben getagt, Masterpläne sind erstellt, Konzepte liegen vor - Ideen und Hoffnungen sind aber auch geplatzt.

An der Grundidee muss nichts verändert werden:  Wohnraum schaffen, Freizeit- und Erholungseinrichtungen anbieten, die Rundfunkstadt Königs Wusterhausen  durch Museum und Rundfunkmast über die Stadtgrenzen hinaus attraktiv und bekannt machen und  Gewerbe ansiedeln.

 Die CDU wird sich ihrer Verantwortung nicht entziehen und plädiert deshalb für eine Strategie der kleinen Schritte.